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  • Das leckerste „Pan de Muertos“ Rezept (vegan)

    Das leckerste „Pan de Muertos“ Rezept (vegan)

    Die de los Muertos - Pan de Muertos Hefegebäck Rezept

    Was ist Totenbrot?

    Das Pan de Muertos ist im Original ein süßes Hefegebäck und wird neben den Zuckerschädeln am Tag der Toten verspeist. Es ist ganz leicht zu backen und kann somit auch mit Kindern gemeinsam gemacht werden.

    Für das Backen sollten ca. 2 Stunden und 15 Minuten eingeplant werden. Der Teig wird einmal für eine Stunde zum Ruhen zur Seite gestellt.

    Dieses ganz tolle vegane Rezept stammt von www.brownsugarandvanilla.com. Ein nicht-veganes Rezept findet ihr außerdem hier mit nur einem Klick.

    Zutaten:

    • 2 Tassen Mandelmilch 
    • 1/2 Tasse Distelöl
    • 4½ Teelöffel Trockenhefe
    • 3/4 Tasse Zucker und etwas Zucker zum späteren Bestreuen
    • 4 ½ Tassen Mehl und etwas Mehl zum leichteren Teig kneten
    • 1/2 Teelöffel Salz
    • 1 Teelöffel geriebene Orangenschale

    Geräte:

    • 2 Schüsseln
    • Küchenwaage und Messbecher
    • Handrührgerät oder Küchenmaschine
    • Backblech und Backpapier
    • Backpinsel
    Rezept mexikanisches Totenbrot

    Und so geht’s:

    1

    Die Mandelmilch und das Distelöl auf 35 Grad Celsius erhitzen. Also etwas aufwärmen.

    2

    Das Mehl in die Schüssel einer Küchenmaschine geben und in der Mitte eine Vertiefung eindrücken. Den Zucker und die Hefe hineinstreuen. Die warme Mandelmilch und das Öl hineingießen und mit dem Knethaken (alternativ Handrührgerät nutzen) 10 Minuten lang auf langsamer Stufe mixen. Die restlichen Zutaten hinzugeben und gut vermischen. 

    3

    Den Teig in eine gefettete Schüssel geben und eine Stunde gehen lassen.

    4

    In der Zwischenzeit bereiten wir ein Backblech mit Pergamentpapier vor. Der Teig wird nach dem Ruhen auf das Backblech gegeben und drei kleine Stücke abgeteilt. Mit dem Rest wird eine größere Kugel geformt. Damit der Teig nicht zu stark klebt, bemehlen wir unsere Hände.

    5

    Der Ofen wird auf 175 Grad Celsius vorgeheizt.

    6

    Zwei der drei kleinen Teigstücke wird nun zu Schlangen geformt und das letzte kleine Stück zu einer Minikugel.

    7

    Schließlich wird das große Teigstück in Form eines X mit den Schlangen belegt. In die Mitte des X wird die Minikugel aufgesetzt. 

    8

    Das Pan de Muertos wird 30 Minuten lang gebacken, bis die Oberseite goldbraun ist. Während das Brot noch warm ist, etwas Öl oder geschmolzene vegane Butter mit einem Backpinsel darauf streichen und mit Zucker bestreuen.

    Anmerkung

    • Der Teig wird klebrig sein, es ist wichtig, ihn 10 Minuten lang zu kneten, sowie in Punkt 2 beschrieben.
    • Es ist einfacher gleich drei Totenbrote zu formen und zu backen, denn sie halten ihre Form besser.
    • Es sollte dicke Mandel- oder andere Pflanzenmilch verwendet werden und keine, die zu wässrig ist.

    BON APPETTIT

  • Das leckerste „Pan de Muertos“ Rezept

    Das leckerste „Pan de Muertos“ Rezept

    Was ist Totenbrot?

    Das Pan de Muertos ist im Original ein süßes Hefegebäck und wird neben den Zuckerschädeln am Tag der Toten verspeist. Es ist ganz leicht zu backen und kann somit auch mit Kindern gemeinsam gemacht werden.

    Für das Backen sollten ca. 2 Stunden und 45 Minuten eingeplant werden. Der Teig wird zweimal für eine Stunde zum Ruhen zur Seite gestellt.

    Alternativ gibt es auch ein ganz tolles veganes Rezept von www.brownsugarandvanilla.com. Dieses Rezept findest du auch auf meiner Seite ganz einfach hier mit einem Klick.

    Zutaten:

    • 400 g Mehl
    • 1 Päckchen Trockenhefe
    • 75 ml Wasser
    • 75 ml Milch
    • 50 g weiche Butter
    • 75 g Zucker
    • 1 Prise Salz
    • 1 TL Anissamen
    • 3 Eier (2 für den Teig und 1 für die Glasur)
    • 50 g Puderzucker
    • ggf. Zuckerschrift zum Verzieren

    Geräte:

    • 2 Schüsseln
    • Küchenwaage und Messbecher
    • Handrührgerät
    • Backblech und Backpapier
    • Gabel, Esslöffel, Backpinsel
    • tiefer Teller zum Anrühren des Gusses
    Rezept mexikanisches Totenbrot

    Und so geht’s:

    1

    Das Mehl wird mit der Trockenhefe in einer Schüssel vermengt und beiseite gestellt.

    2

    In einer anderen Schüssel werden Milch, Wasser, Zucker, Butter, Salz, Anissamen und zwei Eier mit dem Handrührgerät vermixt. Nun wird dieses Gemisch mit dem Mehl und der Trockenhefe vermengt und ein Teig daraus geknetet. Im Falle, dass der Teig zu klebrig ist, kann noch etwas Mehl hinzugegeben werden.

    3

    Damit der Teig nun etwas aufgehen kann, wird er an einem warmen Ort zur Seite gestellt (zum Beispiel auf einer sonnigen Fensterbank). Die Schüssel wird mit einem Küchenhandtuch abgedeckt. Der Teig bleibt dort für eine Stunde stehen und geht nach und nach auf.

    4

    Nach ca. einer Stunde kann der Teig dann nochmal durchgeknetet werden. Eine etwa faustgroße Menge des Teiges wird abgetrennt. Daraus werden später die „Knochen“ geformt. Der übrige Teig wird zu einem runden Laib geformt und auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech platziert.

    5

    Der beiseite gelegte Teig wird nun zu „Knochen“ geformt. Hierfür werden zwei Schlangen oder Würste gerollt. Diese werden dann überkreuzt auf das Laib gelegt. Gegebenenfalls kann noch eine Kugel geformt werden, die einen Totenschädel darstellen soll. Dieser Schädel wird vorsichtig auf die überkreuzten Knochen gedrückt.

    6

    Der Laib wird nun noch einmal zum Aufgehen für eine Stunde an einen warmen Ort gestellt.

    7

    Schließlich wird der Backofen auf 180 Grad Celsius vorgeheizt. Das dritte übrige Ei wird nun mit einer Gabel und zwei Teelöffel Wasser verquirlt. Daraus entsteht die Glasur. Mit dieser wird der Laib nach seiner Ruhezeit bestrichen. Hierfür eignet sich ein Backpinsel. 

    8

    Jetzt kommt das Laib in den Backofen für ca. 25 bis 30 Minuten. Sobald das Laib golden und leicht braun ist, ist es fertig gebacken.

    9

    Wenn das Laib ausgekühlt ist, werden die „Knochen“ mit Zuckerguss bestrichen. Hierfür wird der Puderzucker mit einem Esslöffel Wasser verrührt. Ist die Glasur trocken, kann das „Pan de Muertos“ verzehrt werden. 

    10

    Letztlich kann das Laib noch bunt mit Zuckerschrift verziert werden. Dies ist allerdings optional und kein Muss. 

    Bon Appettit

  • 4 spannende Fragen zum „Dia de los Muertos“

    4 spannende Fragen zum „Dia de los Muertos“

    1. Was ist der „Dia de los Muertos“?

    Der Dia de los Muertos, zu Deutsch „der Tag der Toten“ (englisch „Day of Death“) ist das wichtigste mexikanische Traditionsfest in ganz Mexiko und wurde 2003 von der UNESCO zum Meisterwerk des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit ernannt. 

    Einmal im Jahr (1. + 2. November) findest dieses traditionelle Fest in Mexiko statt. Es gibt Gebiete in Mexiko, die diesen Feiertag stärker feiern als andere. In dem mexikanischen Staat Oaxaca zum Beispiel, als auch in Mexiko City findet dieses spektakuläre Fest in ausgeprägter Form statt. An diesem Festtag wird nicht nur den Toten gedacht, sondern auch das Leben gefeiert.

    Zahlreiche Mexikaner versammeln sich zu dieser Zeit traditionell auf Friedhöfen. Dort werden die Verstorbenen geehrt, indem an sie durch aufgestellte Bilder erinnert wird und sie mit traditionellen Getränken und Essen zum Feiern mit eingeladen werden. Nicht nur die Friedhöfe, sondern auch die Strassen werden mit meist orangefarbenen Blumen, der „Tagetes“ (Totenblume) geschmückt und mit vielen Lichtern und Kerzen hell erleuchtet. Durch das Erleuchten soll traditionsgemäß den Verstorbenen der Weg zu ihren lebenden Hinterbliebenen gezeigt werden.

    Am „Dia de los Muertos“ feiern somit die Lebenden und die Verstorbenen gemeinsam.

    2. Was macht den Dia de los Muertos so besonders?

    Im Vergleich zu anderen Ländern, wie in Mitteleuropa, wird mit dem Thema Tod anders umgegangen als in Mexiko. Die Mexikaner geben ein schönes Beispiel, wie man mit dem Tod umgehen kann. Es wird nicht nur getrauert, sondern sich auch für das Leben bedankt und dieses gefeiert.

    Die Menschen schauen auf die schönen Dinge im Leben und fokussieren sich darauf. Am Tag der Toten wird über die Verstorbenen nicht nur gesprochen, ihnen wird auch ein Ehrenplatz in Form eines Altars zugewiesen. Die Verstorbenen werden dazu eingeladen, sich an diesem Fest, das keineswegs traurig abgehalten wird, mitzufeiern. 

    So passiert es, dass bei einem Besuch dieses Festes in Mexiko, tanzende und singende Mexikaner auf Friedhöfen beobachtet werden können. Die Menschen lassen es sich dort mit festlichen Mahlzeiten gutgehen und feiern ausgelassen.

    Auf einem mitteleuropäischen Friedhof wäre dies unvorstellbar. 

    Backe mit Kindern leckeres „Pan de Muerto“ (Hefegebäck)

    3. Wo kann man den Dia de los Muertos miterleben?

    Am verbreitesten ist das Fest in dem mexikanischen Staat Oaxaca. Es gibt dort zahlreiche Dörfer, die den Dia de los Muertos ausgiebig feiern. Aber auch in der Stadt „Oaxaca“ (ja, die heißt genauso wie der Staat) gibt es vom 31. Oktober bis ca. 3. November viele Schauspiele zu sehen.

    Von Musikeinlagen über Theaterauftritte bis hin zu Essensständen und Schminkständen ist für viel Abwechslung gesorgt. In nahezu jeder Ecke gibt es etwas zu entdecken. Es ist ein kunterbuntes Schauspiel, dass man bei Möglichkeit mal miterleben sollte. Die Leichtigkeit dieses Festes ist inspirierend und lässt über die eigene Haltung zum Thema Tod nachdenken.

    In Mexiko City werden hauptsächlich zu touristischen Zwecken ebenfalls Tanzeinlagen gezeigt und viel Musik gespielt. Die teilnehmenden Menschen sind ebenfalls kostümiert und mit den bekannten Skelettgesichtern bemalt. 

    4. Worin unterscheidet sich der Dia de los Muertos von Halloween?

    Wohingegen es beim bekannten „Halloween“-Fest eher darum geht, sich zu gruseln und andere zu erschrecken, geht es beim mexikanischen „Tag der Toten“ um ein fröhliches Miteinander. 

    Halloween und der Dia de los Muertos sind beides Feste, die an Allerheiligen oder zu Allerheiligen gefeiert werden, jedoch haben sie einen anderen Ursprung. Halloween ist ursprünglich ein keltisches Totenfest und wurde nachdem sich in Großbritannien das Christentum ausgeweitet hat, schließlich zu „all hallows eve“, dem heutigen Halloween. Richtig bekannt gemacht haben dieses Fest jedoch die Amerikaner. Sie haben das Fest weltbekannt gemacht.

    Den Dia de los Muertos hingegen gibt es schon seit Jahrtausenden. Schon die Mayas und Azteken haben dieses Fest gefeiert und verstorbene Angehörige einmal im Jahr zu sich auf die Erde eingeladen.

  • 5 Gründe warum alleine Reisen so wichtig ist

    5 Gründe warum alleine Reisen so wichtig ist

    1. Alleine Reisen stärkt das Selbstbewusstsein

    Hätte ich je gedacht, dass ich mal in Spanien auf die Polizei zugehe und mit kaum vorhandenen Spanischkenntnissen sowie mit Händen und Füßen versuche, einen Lift zur Bushaltestelle zu bekommen, da ich um 6 Uhr morgens in Marbella kein Taxi bekam?

    Wohl kaum. Genau das ist es jedoch, was das Reisen auszeichnet. Raus aus der Komfortzone und rein ins Abenteuer. Wenn man dann noch alleine durch muss, zieht man vor sich selbst den Hut. Ich kann mir kaum wirkungsvollere Methoden vorstellen, die das eigene Selbstbewusstsein mehr pushen.

    Alleine Reisen in Mexiko
    Mexiko 2018

    2. Lösungen statt Probleme

    Wenn man alleine auf Reisen geht, begegnet man so ziemlich tagtäglich unvorhergesehenen Problemen. Entweder man freundet sich mit diesen schließlich an oder man lässt es sein. Dann wiederum kann es sein, dass die geplante lange Reise doch kürzer ausfällt als gedacht. 

    Deshalb dran bleiben und nicht unterkriegen lassen, wenn mal was nicht so läuft wie man es gerne hätte. Als ich zum Beispiel in Marbella war, mich im Hostel noch darüber erkundigt hatte, ob es einfach sei morgens ein Taxi zu bekommen und ich selbst dem Rezeptionist noch vorschlug, mir bitte ein Taxi vorzubestellen, wurde ich damit abgetan, dass es überhaupt kein Problem sei morgens eins zu bestellen. Tja, das am nächsten Morgen bestellte Taxi kam allerdings nie und mir lief die Zeit davon. Sich über dieses Problem zu ärgern, brachte zudem auch nichts.

    Oben auf dem Berg würde mein Bus abfahren, der mich zum Flughafen bringt, um meinen Flieger nach Amsterdam zu bekommen. Zu Fuß den Berg hoch? Das würde ich zeitlich nicht schaffen, vor allem nicht mit meinem Rucksack, der mich nochmals um 3 km/h langsamer machte. 

    Deshalb musste eine andere Lösung her, jemand müsse mich den Berg hochfahren. Wie aus dem nichts kam ein Auto angefahren und parkte in meiner Nähe. Das war dann die nette Polizei von Marbella.

    Schon mal vom „Tag der Toten“ gehört?

    3. Reisen macht schlau

    Beim Reisen ist die Welt wie ein Museum. Wenn man interessiert ist, eröffnet sich einem unendliches Wissen, nützliches und vielleicht auch unnützes Wissen. Allerdings würde ich behaupten, dass egal was man hinzulernt, es macht einen schlauer.

    Hierbei geht es nicht nur darum zu wissen, wann zum Beispiel die Mayas in Mexiko gelebt haben, welche traditionelle und tödliche Spiele sie veranstalteten oder das Opfergaben in die Cenoten geworfen wurden, in denen sich heutzutage Touristen und auch Einheimische durch das Schwimmen in dem wunderschönen glasklarem Wasser eine Abkühlung holen.

    Es geht auch darum, sich mit Menschen aus anderen Kulturen zu unterhalten, um letztlich verstehen zu können, wie unsere Welt und ihre Gesellschaften funktioniert. Der wichtigste Grund, der meiner Meinung nach für das Alleine Reisen spricht, kommt jedoch noch. 

    Totenbrot, Rezept Pan de Muertos, mexikanisch
    Leckeres Totenbrot-Rezept (Hefegebäck „Pan de Muerto“)

    4. Alleine Reisen ist entspannter

    Auch wenn man es zunächst nicht glauben mag, jedoch ist Alleine Reisen wesentlich entspannter als einen Reisepartner an der Seite zu haben.

    Man muss sich zwar um alles alleine kümmern, das wiederum stresspotenzial hat, allerdings ist man auch komplett frei in jeglicher Reiseentscheidung, die zu treffen ist. Die meisten Leute mit denen ich mich unterhalten habe, bevorzugten definitiv das Alleine Reisen genau aus diesem Grund. 

    Ich selbst kann auch nur ein, zwei Freunde benennen mit denen ich es mir vorstellen könnte für längere Zeit gemeinsam zu verreisen. Man kann im normalen Leben die besten Freunde sein, aber grundsätzlich unterschiedliche Vorstellungen vom Reisen an sich. Der eine möchte an einem Tag besonders viel erleben und hetzt von Attraktion zu Attraktion und der andere schläft gerne aus und macht lieber weniger am Tag und genießt die Erlebnisse in vollen Zügen. So eine Kombi kann nicht funktionieren.

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    5. Man lernt sich selbst richtig kennen

    Der für mich persönlich wahrscheinlich wichtigste Grund für das Alleine Reisen ist, dass man so viel über sich selbst lernt und sich richtig gut kennenlernt. 

    Wie geht es mir, wenn es mal schwierig wird? Wie verhalte ich mich, wenn ich in Problemsituationen gerate? Mag ich immer Rücksicht auf andere nehmen oder geht es mir nicht besser, wenn ich mehr zu mir stehe und einfach sage, was ich denke? Was ist mir wichtig im Leben, wovon möchte ich mich entfernen?

    Das Reisen liefert zu all diesen Fragen Antworten, insbesondere und wahrscheinlich auch früher als später, wenn man alleine reist.

    Ich möchte jedenfalls die Zeit des alleine Reisens nicht missen und bin dankbar dafür, dass ich den Mut, unter anderem durch Zuspruch von Freunden, hierfür aufbringen konnte.

    NAMASTE – hat sich so angefühlt als würde das hier jetzt gut hinpassen.

  • Dieser Wahnsinn passierte 2020 in Dubai

    Dieser Wahnsinn passierte 2020 in Dubai

    Jen Seclace, Weltreisende Kinderbuchautorin, Reisen, Kinderbuch auf Social Media, Facebook, Instagram (jenseclace_autorin), Pinterest
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    1. Dubai statt Indien

    Ich wollte im März 2020 eigentlich mit einer Reise nach Indien starten und einen Zwischenstopp in Dubai einlegen. Allerdings war ich bereits im Februar so ungeduldig, dass ich ein neues Land bereisen wollte. 

    Schottland – da war ich noch nie. Und zufällig habe ich eine schottische Freundin, so ein Besuch böte sich doch an. Fünf Tage lang habe ich mir ein Bild von Schottland machen können. Es war Winter, deshalb ziemlich düster, kalt und nass. Aber es gab auch sonnige Tage, die ich in Edinburgh geniessen durfte. Was es des Weiteren mit Schottland auf sich hat, erzähle ich später.  

    Zwischenstopp Schottland
    Schottlandreise 2020

    Schließlich machte ich mich nach meinem Trip im März 2020 auf nach Dubai, um von dort aus weiter nach Indien zu reisen. Da kam ich jedoch nie an. Der weltweite Lockdown zwang mich zu einem längeren Aufenthalt in Dubai. Was ich bis dahin nicht wusste, war, dass ich nicht weitere 3 Wochen oder 3 Monate länger bliebe, sondern tatsächlich 1,5 Jahre.  

    Du willst auch alleine reisen?

    2. Lockdown in Dubai

    Praktisch so ein Lockdown, bei dem man die Wohnung nicht verlassen darf. Das zwingt einen ja quasi dazu, die Dinge zu tun, die man schon längst mal machen wollte. 

    Nahezu 3 Monate lang konnte man das Haus nur verlassen, wenn man zum Arzt musste, mit dem Hund Gassi oder Essen einkaufen gehen wollte. Die beste Zeit also, um mich an die Illustrationen für mein Kinderbuch zu machen. Die Anfänge waren noch auf Papier und mit Filzstiften, bis ich dann über das digitale Malen zu einem professionellem Ergebnis gekommen bin. In der nachfolgenden Fotostrecke lassen sich die Unterschiede über die Zeit hinweg sehr gut erkennen.

    3. Wahnsinn oder Mut?

    Öfters bekam ich die Rückmeldung von Freunden, dass sie es wahnsinnig toll finden, wie ich es immer wieder schaffe, meine Träume zu verfolgen und zu leben (so deren Wortlaut). Das zu hören, freute mich natürlich sehr. Hierzu zählte wohl das Leben im Ausland, insbesondere das dort leben, wo andere Urlaub machen. Als auch das Durchziehen eigener persönlicher Ziele, wie das Fertigstellen meines Kinderbuches. Aufgeben kam mir nie in den Sinn, auch wenn ich zunächst nicht wusste, wie lange ich für mein Buchprojekt brauchen würde. 

    Ist es mutig oder wahnsinnig seinen Träumen nachzugehen? Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass ich gelernt habe, dass man alles schaffen kann, wenn man nur will und hart dafür arbeitet. 

    Ausblick vom Balkon in Dubai
    Ausblick vom Balkon während dem Lockdown

    4. Wahnsinnig gute Learnings

    Was ich in der Zeit lernte, war vor allem, dass sich das Investieren in gute Software Programme & Weiterbildungen lohnt. Ich habe zum Teil echt lange auf wichtige Programme verzichtet, die mich bei meiner Arbeit unterstützen, logischerweise um Geld zu sparen. Das macht grundsätzlich auch Sinn, wenn man sich erst kürzlich Selbstständig gemacht hat. Allerdings hat es mich sehr viel mehr Zeit gekostet. 

    Dementsprechend mein Tipp: Ideen verfolgen, umsetzen und in das Nötige investieren 😉

    Einblicke in mein Buch

kostenloses Ebook Kinderbuch Tommy will los von Jeanette Weissgerber alias Jen Seclace

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